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01.02.2012

Die schönsten Strände an der italienischen Adria

Gleichermaßen beliebt bei nationalen und internationalen Urlaubsgästen sind die Badestrände, die an der italienischen Adria liegen. Auf feinstem Sand und auf einer Länge von nahezu 600 Kilometern finden hier große und kleine Strandbesucher Erholung, Spiel und Spaß unter der Sonne Italiens.

Der zweitgrößte Badeort in Italien, der Lido di Jesolo, beeindruckt seine Gäste mit einem goldgelben Strand, der sich über eine Länge von 15 Kilometern erstreckt. Teilweise von Pinienhainen flankiert, bietet er Urlaubern eine Großzahl an Freizeit- und Sportmöglichkeiten an und ebenso viele Offerten zu Ausflügen. Diese können zu Fuß, per Fahrrad, mit dem Pferd oder auch mit dem Boot durchgeführt werden. Im Po-Delta befindet sich der Badeort Rosolina Mare, dessen ebenfalls goldgelber Sandstrand die Urlauber zum Verweilen einlädt. Auch die in Rosolina Mares Nähe gelegene Insel Albarella verfügt über einen zweieinhalb Kilometer langen und flach abfallenden Strand. Dieser ist kaum frequentiert und deshalb für Ruhe suchende gut geeignet.

Sieben Strände – jeder mit seinem eigenen Charakter – zeichnen Comacchio aus. Doch weisen die Strände, zu denen unter anderem der Lido delle Nazioni, der Lido degli Scacchi und der Lido degli Estensi gehören, auch eine bestimmte Gemeinsamkeit auf: Einen äußert feinen und goldgelben Sand. Begrenzt sind sie im Norden vom Po-Delta, die südliche Grenze markiert die Flussmündung des Reno. Geprägt wird die Lagunenregion von einer zauberhaften Tier- und Pflanzenwelt. Auch für einen Familienurlaub wurden hier Vorkehrungen getroffen. So steht für Kinder der ‚Strand der Wunder’ bereit, auf dem sowohl Schatzsuchen als auch Wettkämpfe veranstaltet und Sandburgen gebaut werden können.

Über 36 Kilometer weiche Sandstrände finden Urlauber an der Küste von Ravenna vor. Angrenzende Pinienwälder und beschauliche Dünenformationen ermöglichen einen angenehmen Aufenthalt am Strand und beim Baden. Die hohe Qualität des Service und die Sauberkeit des Meeres haben der Küste schon des Öfteren die "Blaue Flagge" eingebracht, eine hochgeschätzte Auszeichnung. Die "Grüne Perle" der Adria, Riccione, ist schon Anfang des 20. Jahrhunderts als Badeort bekannt geworden. Neben einem Sandstrand mit vielen Spiel- und Sportmöglichkeiten verfügt der Ort über malerische Gärten, schatten spendende Alleen und Pinienwälder. Auch hier wurde an die kleinen Gäste gedacht. Kinder können im Wasserpark Aquafun, in dem unter anderem Wasserrutschen installiert sind, das Badevergnügen in vollen Zügen genießen.

Quelle: Redaktion

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