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11.05.2010

Fackelwanderungen und vieles mehr in der Teufelsschlucht

In der letzten Eiszeit entstand vor etwa 10.000 Jahren in der Südeifel die Teufelsschlucht durch Felseinstürze. Der Name entstammt einem alten Volksglauben, der besagt, dass es bei der Entstehung der Schlucht nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann. Der Volksmund konnte sich die Abbruchkanten im Sandsteinmassiv nur durch die Erosionskraft eines Flusses erklären. Doch die Prüm fließt dafür zu weit südlich.

Die Naturerkundungsstation Teufelsschlucht in der Eifel bietet einen vielseitigen Veranstaltungskalender. Zum Beispiel werden in den Wintermonaten Fackelwanderungen angeboten. Im Lichterschein wirken die Felsen noch geheimnisvoller und faszinierender. Und die spannenden Geschichten und Fakten rund um die Teufelsschlucht lassen ein Heißgetränk am Lagerfeuer gleich nochmal so gut schmecken. Aber auch am Tag ist es sehr beeindruckend, die mehr als hundert Stufen hinab in die Schlucht zu steigen. Unter kundiger Führung bildet dabei vor allem die Entstehungsgeschichte der Gesteinsformationen einen Schwerpunkt.

Beliebt sind auch die Kräuterwanderungen. Bei diesen geführten Wanderungen werden Wald- und Wiesenkräuter bestimmt und gesammelt. Am Ende der Veranstaltung wird aus den gefundenen Kräutern zum Beispiel ein Wildkräuterquark hergestellt, den jeder Teilnehmer kosten darf. Es können aber auch richtige Wildkräuterkochkurse belegt werden. Hier werden aus den selbst gepflückten Kräutern ganze Menüs erstellt.

Auch für Familien oder Vereine wird viel geboten. Besonders viel Spaß, gerade auch mit Kindern und Jugendlichen, macht eine GPS-Ralley durchs Felsenland. Kleine Teams, geführt von Geo- oder Kulturwissenschaftlern, suchen sich ihren Weg mit einem GPS-Gerät durch den Wald und haben unterwegs einige Hindernisse zu überwinden. Ebenfalls ein tolles Gruppenerlebnis bietet eine kleine Reise zurück in die Steinzeit. Hier wird gezeigt wie die Menschen damals gelebt haben. Außerdem darf jeder Teilnehmer probieren ob er mit Pfeil und Bogen oder der Speerschleuder umgehen kann. Vom Geschick der Gruppe hängt es anschließend ab, ob es ein Lagerfeuer gibt. Denn in der Steinzeit gab es hierfür natürlich nur Steine, und so sind auch heute keine weiteren Hilfsmittel erlaubt.

Quelle: Redaktion

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